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Der Bericht des Bundesrats zur Fachkräfteinitiative zeigt, dass in den letzten Jahren das inländische Arbeitskräftepotenzial besser ausgeschöpft wurde. Besonders Frauen haben sich stärker am Arbeitsmarkt beteiligt. Die Alterung der Bevölkerung bleibt die grösste Herausforderung für den Arbeitsmarkt, die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Sozialwerke.

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Die Schweiz braucht Fachkräfte.

Mit verschiedenen Massnahmen leisten Bund, Kantone und Sozialpartner gemeinsam einen Beitrag zur Mobilisierung ungenutzter Potenziale. Ziel ist es, die inländische Arbeitsmarktnachfrage vermehrt mit in der Schweiz lebenden Arbeits- und Fachkräften abzudecken.

Das Seco hat eine neue Online-Broschüre für Ältere Arbeitnehmende lanciert. Informieren Sie sich hier.

(Quelle: Tagesanzeiger.ch – 10.01.2017)

Das Seco hat am 10. Januar 2017 seine Jahresbilanz zum Arbeitsmarkt veröffentlicht. Im Dezember 2016 waren 10’144 Arbeitslose mehr gemeldet als noch im November 2016.

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(Quelle: Tagesanzeiger.ch – 26.10.2016)

Über 50-Jährige haben es bei der Job­suche schwer: Mit diesem Phänomen befassen sich Medien und Politik regelmässig. Ebenso regelmässig halten die Statistiker entgegen: So gross könne das Problem nicht sein, die Arbeitslosenquote sei bei den über 50-Jährigen deutlich tiefer als jene bei jüngeren Arbeitnehmern.

Jetzt zeigt eine neue, vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich herausgegebene Studie, dass beide Seiten recht haben. In minutiöser Kleinarbeit haben die Autoren Aniela Wirz, Thomas Bauer und Alicia Porteiner Statistiken analysiert und miteinander in Bezug gesetzt. Das Resultat ist ein differenziertes Bild des Arbeitsmarkts für die Generation Ü-50, das aufzeigt, wer gute Chancen hat – und wer eben nicht.

Mögliche Diskriminierung

Wie gross das Risiko ist, als älterer Arbeitnehmer die Stelle zu verlieren, und wie gut die Chancen auf einen neuen Job sind, das hängt nicht nur von der Ausbildung ab. Entscheidend ist auch die Branche. Und hier steht besonders eine Branche auffallend schlecht da: Banken und Versicherungen sind offenbar sehr viel weniger bereit als andere, über 50-Jährige zu beschäftigen.

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Die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz ist im 1. Quartal 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um markante 1,3 Prozent gestiegen. Bei der Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) war im gleichen Zeitraum eine Zunahme von 4,4 auf 5,1 Prozent zu verzeichnen. In der EU ist die Erwerbslosenquote gesunken (von 10,2% auf 9,2%). Dies sind einige Ergebnisse der Erhebungen des Bundesamtes für Statistik (BFS).  (Quelle SECO & BFS – 19.05.2016)

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