Das Mentoring-Programm des Kantons Zürich bietet für Stellensuchende und Unternehmen neue Perspektiven. Recognito unterstützt das Mentoring-Programm als Mentor. Dies tun wir aus Engagement und Überzeugung freiwillig und unentgeltlich. Es widerspiegelt unsere Vision und Werte gegenüber unseren Kunden, Partnern, der Gesellschaft und der Schweizer Wirtschaft.

Die Schweiz braucht Fachkräfte.

Mit verschiedenen Massnahmen leisten Bund, Kantone und Sozialpartner gemeinsam einen Beitrag zur Mobilisierung ungenutzter Potenziale. Ziel ist es, die inländische Arbeitsmarktnachfrage vermehrt mit in der Schweiz lebenden Arbeits- und Fachkräften abzudecken.

Das Seco hat eine neue Online-Broschüre für Ältere Arbeitnehmende lanciert. Informieren Sie sich hier.

Sind ältere Arbeitnehmer weniger leistungsfähig, öfter abwesend, weniger motiviert und weniger zufrieden als die Jüngeren? Nein, zeigen Untersuchungen.

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(Quelle: NZZ vom 26.04.2107)

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Sozialpartner und Behörden fordern am Arbeitsmarkt ein Umdenken zugunsten Älterer. Das Politiktheater dazu ist aber ein zweischneidiges Schwert.

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(Quelle NZZ vom 25.04.2017)

(Quelle: Tagesanzeiger.ch – 26.10.2016)

Über 50-Jährige haben es bei der Job­suche schwer: Mit diesem Phänomen befassen sich Medien und Politik regelmässig. Ebenso regelmässig halten die Statistiker entgegen: So gross könne das Problem nicht sein, die Arbeitslosenquote sei bei den über 50-Jährigen deutlich tiefer als jene bei jüngeren Arbeitnehmern.

Jetzt zeigt eine neue, vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich herausgegebene Studie, dass beide Seiten recht haben. In minutiöser Kleinarbeit haben die Autoren Aniela Wirz, Thomas Bauer und Alicia Porteiner Statistiken analysiert und miteinander in Bezug gesetzt. Das Resultat ist ein differenziertes Bild des Arbeitsmarkts für die Generation Ü-50, das aufzeigt, wer gute Chancen hat – und wer eben nicht.

Mögliche Diskriminierung

Wie gross das Risiko ist, als älterer Arbeitnehmer die Stelle zu verlieren, und wie gut die Chancen auf einen neuen Job sind, das hängt nicht nur von der Ausbildung ab. Entscheidend ist auch die Branche. Und hier steht besonders eine Branche auffallend schlecht da: Banken und Versicherungen sind offenbar sehr viel weniger bereit als andere, über 50-Jährige zu beschäftigen.

Hier geht es zum ganzen Artikel⇒

Arthur Rutishauser, Chefredaktor des Tagesanzeigers bringt es auf den Punkt.

Die Schweizer Wirtschaft muss es schaffen, älteren Arbeitnehmern eine Perspektive zu geben. Gelingt es nicht, dürfte das unangenehme Konsequenzen haben.

Ein interessanter Artikel im Tagesanzeiger. Zum Artikel⇒

RECOGNITO freut sich auf die Zusammenarbeit mit Save 50Plus Schweiz.

Der nationale Dachverband SAVE 50Plus Schweiz vertritt in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die Interessen der erfahrenen Arbeitsfachkräfte in der gesamten Schweiz. Innovative Kooperationen mit relevanten Marktteilnehmern ermöglichen den nachhaltigen Wissenstransfer und öffnen den Weg für neue Arbeitsmodelle. Schutz und Förderung, sowie Fachkräfte- und Kompetenzenbündelung ist Sinn und Zweck der bestens etablierten 50Plus-Aufbauorganisation.

Mehr zum Thema: www.save50plus.ch

Save 50Pus Schweiz

Bund, Kantone und die Sozialpartner haben im Rahmen der Fachkräfteinitiative FKI, am 30.05.2016 gemeinsam die Webseite „Fachkräfte Schweiz“ lanciert. Damit soll unter anderem aufgezeigt werden, was in der Schweiz zum Thema Fachkräfte läuft. Mehr Informationen: www.fachkraefte-schweiz.ch

 

Der Bund fördert neu finanziell Projekte, die einen Beitrag zur Erhöhung des inländischen Fachkräftepotenzials leisten. Die Fördermittel belaufen sich auf jährlich 400.000 Franken und sind bis Ende 2018 befristet. Das Geld stammt aus dem Budget der Fachkräfteinitiative (FKI). Zur Medienmitteilung vom Seco

Alter hat Potenzial. Eine Kampagne des Kantons Zug

(Quelle: AWA Kanton Zug)

Wirtschaft und Gesellschaft sind auf die Potenziale und das Mitwirken älterer Menschen angewiesen. Umgekehrt entdecken auch Ältere neue Talente und «alt» nennt sich heute sowieso niemand mehr.

In den letzten 100 Jahren ist unsere durchschnittliche Lebenserwartung um 30 Jahre gestiegen, dabei besteht der Zugewinn von Lebensjahren vor allem aus gesunden Jahren. Was machen wir damit? Kulturbedingt fehlen uns positive Bilder vom Alter(n). Das führt dazu, dass wir das hohe Mass an Expertise, aber auch an Potenzial und Talent älterer Menschen noch nicht angemessen erkennen, nutzen und fördern.

Der Kanton Zug hat sich zum Ziel gesetzt, einen Perspektivenwechsel anzuregen, der das Alter als Chance begreift und die Entfaltung von Potenzialen unterstützt. Deshalb führt er in den nächsten zwei Jahren eine direktionsübergreifende Sensibilisierungskampagne mit Experten-Gesprächen und öffentlichen Informationsveranstaltungen. Die Kampagne nimmt sowohl den Arbeitsmarkt aus Sicht der Altersgruppe 50+ als auch Formen des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements jenseits der Pensionierung in den Fokus.

>Hier gehts zum Portal „Alter hat Potenzial“